Universitätsklinik Bonn sucht Patientinnen mit Gebärmuttermyomen, zur schonenden, nicht-invasiven Behandlung mit Ultraschall

Ärzte aus der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie führen derzeit in Kooperation mit der Universitätsfrauenklinik eine Studie durch, die die innovative und moderne Behandlungsmethode mit hoch-intensivem fokussiertem Ultraschall (HIFU) von Gebärmuttermyomen im Detail untersucht. Dafür werden Patientinnen gesucht, die Gebärmuttermyome und dadurch verursachte Beschwerden haben und bisher vom Frauenarzt mit dem Medikament Esmya® (Ulipristalacetat) behandelt wurden.
Auch wenn die Ultraschall- Behandlung ein anerkanntes, nicht-invasives und wirksames Verfahren für Gebärmuttermyome mit insgesamt sehr wenigen Risiken/Nebenwirkungen darstellt, sind bisher keine standardisierten Daten vorhanden.
Sollten Sie Interesse an einer Ultraschall-Behandlung zur Linderung Ihrer Beschwerden durch die Gebärmuttermyome (typischerweise Blutungsbeschwerden, verstärkte/verlängerte Periodenblutung, Harndrang usw.) haben, können Sie sich gerne für weitere Informationen an uns wenden.
kontakt-hifu@ukbonn.de oder 0228-287-16464