2 Gedanken zu „Originalarbeit zum Bauchspeicheldrüsenkarzinom in Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen (Roefo)“

  1. Sehr geehrter Prof. Strunk,

    ich werde Ihnen in den nächsten Tagen die schriftlichen Unterlagen/CT-Bilder auf CD von meinem Schwiegervater per Post zuschicken. Ihm wurde vor 3 Tagen die Verdachtsdiagnose eines Pankreaskopf-Ca gestellt. Symptomatisch geworden ist er mit Ikterus sowie deutlich erhöhten Cholestaseparametern, keine Schmerzen oder Übelkeit/Erbrechen, jedoch Ikterus+ Juckreiz/Abgeschlagenheit/leichte Gewichtsabnahme. Die Ergebnisse der Biopsie stehen noch aus, zu 90% sieht es jedoch anhand der Befunde der bisherigen diagnostischen Abklärung maligne aus. Leber/Lunge/Knochen sind metastasefrei, jedoch besteht ein hochgradiger Verdacht auf die Infiltration der Pfortader (Tumorzipfel in der Endosonographie in der Pfortader zu sehen). Die Kollegen der Gastroenterologie in der Hochtaunusklinik Bad Homburg haben bereits angedeutet, dass es sich um einen nicht operablen Befund handelt. Wir wollen jedoch vorerst alle Möglichkeiten der Behandlung ausschöpfen bzw. uns informieren. Aktuell befindet er sich noch in stationärer Behandlung in Bad Homburg, zuletzt hat er eine PTCD erhalten. Wenn alles nach Plan verläuft, wird er im Laufe nächster Woche nach Hause entlassen. Wir wollten uns zusätzlich auch noch in Heidelberg vorstellen, mit der Frage, ob eine operative Versorgung doch noch möglich wäre. Wenn es jedoch die Möglichkeit gäbe, eine Operation zu umgehen, mit dem gleichen therapeutischen Effekt, würden wir die Möglichkeit natürlich favorisieren.
    Ich danke Ihnen im voraus für Ihre Bemühungen und hoffe nach Erhalt unserer Unterlagen auf eine baldige Rückmeldung von Ihnen.

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